Warum Astro für eine persönliche Seite

Astro Islands, statisches Rendering, Cloudflare Pages — und warum das für eine kleine Seite mehr Sinn ergibt als Next.js.

Next.js ist großartig — für Apps. Für eine persönliche Webspace-Seite ist es Overkill. Hier ist die Begründung für Astro:

Was Astro löst

  1. Statisches Rendering als Default. Jede Page ist HTML, kein JS bis du es brauchst.
  2. Islands für Interaktivität. Ein Kontaktformular braucht React. Eine About-Page nicht. Astro lädt nur das, was nötig ist.
  3. MDX nativ. Blog-Posts als Markdown mit Komponenten. Keine Headless-CMS-Komplexität.
  4. Cloudflare-Adapter offiziell. SSR und Functions out of the box.

Was es nicht macht

Astro ist kein App-Framework. Für ein komplettes Dashboard mit echtem State würde ich trotzdem zu React Router oder TanStack greifen. Aber das hier ist eine Website, kein SPA.

Bundle-Size

Auf der Landing-Page lade ich nur Theme-Toggle-JS — ein paar hundert Byte. Vergleich mit einer Next.js-Default-Page: ~80 KB hydration overhead.